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Ein vollkommener Engel (2013)

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Evelyn vermutet, eine andere Frau sei verantwortlich für Eberhards Fortbleiben. Eberhard verstrickt sich, während er sowohl eine Affäre als auch die Nacht in der Bar „Grüner Kakadu“ dementiert, immer mehr in ein Lügennetz. Seine Lüge wird jedoch aufgrund der überraschend und äußerst unpassend aufkreuzenden Freunde und, wenn auch ungewollt, durch den Butler August Primel  entlarvt. Bestärkt von ihrer Schwester Florentine Polle verlässt Evelyn genau in dem Moment das Haus, als Tante Eva ihren Besuch ankündigt.

 

Eberhard, Thorsten und Manfred sind verzweifelt. Tante Eva lässt nicht lange auf sich warten und reist mit ihrem Mann, dem unterwürfigen Adam Kellermann und der gemeinsamen Tochter, der weltfremden und naiven Tochter Anita an. Entgegen aller Erwartungen verkündet die Tante schon kurz nach der Anreise, nicht nur einen Tag, sondern mindestens eine Woche im Gästezimmer des Hauses Engel zu verweilen. In der Not fassen die drei Freunde und der Butler einen irrwitzigen Plan, um die Tante zu täuschen.

 

Alles scheint gut zu gehen, doch als Conny, die Bardame des "Grünen Kakadu" und die verschrobene Nachbarin Frau Fink aufkreuzen, geht es im Hause Engel drunter und drüber. Alles, was nur geht, läuft schief. Der Tante wird klar: das Leben ihres Neffen ist absolut unmoralisch. Sie streicht jede finanzielle Unterstützung beschließt abzureisen.

Kann Eberhard die Tante  zum Bleiben überreden und – viel wichtiger – seine Evelyn zurückgewinnen?

 

Vier erfolgreiche Vorstellung konnte dIe Sandhäuser Bühne im ersten Jahr als eigenständige Schauspielgruppe vor ausverkauftem Haus feiern und durfte sich über durchweg positive Rückmeldungen freuen.

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